Cyberaugen

Augen und zugehörige Nervenverbindungen zum Hirn wurden durch Hochtechnologie ersetzt. Je nach Modell haben die Augen unterschiedliche Eigenschaften, wie z.B. Zoom, Recording, andere Lichtspektren usw. Die Technik ist gängig, ausgereift und allgemein akzeptiert.

Alle Cyberaugen ermöglichen das Sehen im normalen Lichtspektrum und besitzen simple Zoomfunktionen. Üblich ist auch eine Schnittstelle zu einem neuralen Interface. Ist ein NI vorhanden, können z.B. auf externen Speichern aufgezeichnete Daten abgelegt werden usw.

gR Quickinfo:

Typ: CyberTech – HeadTech
min. Q: 4
max. Q: 10
Biomasseverlust: Q x 2
Preis: Q x 2000 my

Spieltechnische Effekte:

Je Q kann eine der folgenden Eigenschaften gewählt werden:

Steht nichts anderes dabei, lässt sich eine Eigenschafft ein- und abschalten

Restlichtverstärkung (Night vision goggles, NVGs) (RV)
Die Augen sind in der Lage auch bei geringen Mengen reflektierter Photonen klare Bilder zu erzeugen. Funktioniert nur wenn wenigsten eine schwache Beleuchtung vorhanden ist. Kann durch den Einsatz von Infrarot Licht unterstützt werden.

Reduziert den Effekt der Sonderregel Schlechte Sicht(N) um Q
Restlichtverstärkung ist nicht kombinierbar mit Thermalsicht

Thermalsicht (FLIR) (TS)
Die Augen sind in der Lage die von Oberflächen und Objekten abgestrahlte Wärme fein zu unterscheiden und in einem skaliertem Headmap-Bild wiederzugeben. Funktioniert auch in absoluter Dunkelheit. Kann als Overlay über die normale Sicht gelegt werden.

Reduziert den Effekt der Sonderregel Schlechte Sicht(N) um Q
Thermalsicht ist nicht kombinierbar mit Restlichtverstärkung

Blitzkompensation (BK)
In den Augen ist ein sehr schneller Sensor verbaut der plötzliche Helligkeitsänderungen durch Polarisationsfilter und andere Methoden ausgleichen kann. Dadurch nimmt der Anwender Blendungen weniger stark wahr. Kann die Effekte von Blendgranaten, Blendzaubern usw. mindern. Ist in der Regel immer aktiv. Kann als „Sonnenbrille“ fungieren.

Internes Interface (II)
Das Auge hat ein eingebautes Interface, das die Funktion eines Neuralinterface Q1 hat. Damit lassen sich externe Geräte wie z.B. Speichermedien mit den Augen koppeln z.B. wenn kein anderes NI vorhanden ist. Die meisten Augeninterfaces sind in der Lage das selbe zu Leisten wie separate NIs, nur eben mit weniger Anschlüssen. Diese Eigenschafft kann mehrfach gewählt werden. Kann ein vorhandenes NI erweitern.

more to come

Ähnliche Einträge